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"Ich kann nicht nur zu Hause sitzen"

Bericht der Schwetzinger Zeitung über die Auszeichnung der RUCHTI GmbH als vorbildlicher Betrieb

Auszug aus dem Artikel der Schwetzinger Zeitung am 05. Dezember 2018:
„Oftersheim. ‚Was bewegt einen dazu, es nicht zu tun?‘ Das war die Antwort von Ruchti-Geschäftsführer Bernd Röck auf die Frage, was einen dazu bewegt, einen Menschen mit Behinderung einzustellen. Eine Selbstverständlichkeit für die Firma Ruchti, die ihren Sitz im Gewerbepark Hardtwald hat. Am internationalen Tag der Behinderung, am vergangenen Montag, zeichneten die Agentur für Arbeit Heidelberg und das Jobcenter des Rhein-Neckar-Kreises die Firma Ruchti als vorbildlichen Betrieb bei der Einstellung (schwer-)behinderter Menschen aus. Rund 80 Mitarbeiter beschäftigt das Unternehmen derzeit, davon drei Menschen mit Behinderung.

‚Jeder ist besonders und das auf seine eigene Art‘, sagte Röck. ‚Sven Jung zeichnet sich aber auch durch seine hohe Einsatzbereitschaft aus und er lässt sich seine Einschränkungen nicht anmerken‘, ergänzte der Geschäftsführer – sichtlich zufrieden mit der Arbeit und dem Menschen, der dahinter steht. Der 47-jährige Sven Jung gehört seit Dezember 2017 zum Ruchti-Team und ist für den Wareneingang zuständig. (…). 1996 erhielt Jung die Diagnose Morbus Bechterew. Dadurch konnte er seinem gelernten Beruf des Schreiners und des IT-Systemelektronikers nicht mehr nachgehen. Er wurde arbeitslos und das für lange Zeit.

 ‚Ich habe gelernt, mit der Krankheit umzugehen. Ich bin aber auch kein Typ, der nur zu Hause sitzen kann‘, sagte er und zeigt sich glücklich, bei Ruchti den Arbeitsplatz mit einem unbefristeten Vertrag bekommen zu haben. (…) ‚Ich wollte arbeiten und sah das als Chance‘, sagte der gebürtige Ketscher, der mittlerweile in Rohrhof lebt und mit seiner Erkrankung ganz offen umgeht.“

Den vollständigen Artikel auf der Homepage der Schwetzinger Zeitung finden Sie hier.

 

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